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Welt-Down-Syndrom-Tag 2014: Herzlichen Glückwunsch?

Sonntag, 16. Februar 2014

Es ist fast wieder soweit.
Bereits zum neunten Mal.



Selbst wenn der 21. März eine Menge wichtiger Dinge in sich vereint (wie etwa den kalendarischen Frühlingsanfang oder in der arabischen Welt den Muttertag oder in Südafrika den Tag der Menschenrechte; international immerhin den Tag -gegen Rassismus, - des Waldes, - der Hauswirtschaft und der Poesie), bleibt doch noch Platz für den Welt-Down-Syndrom-Tag.

2006 zum ersten Mal absolviert, bekam die Angelegenheit erst im Jahre 2011 etwas mehr Gewicht und Struktur, als die UNO-Generalversammlung sich der bis dahin nicht viel mehr als eine weltweit nur unzureichend organisierten Initiative annahm und sie ab 2012 ganz offiziell unterstützte. (UNO-Resolution Welt-Down-Syndrom-Tag)

Dass der 21.3. (gewählt aufgrund der "Trisomie des 21. Chromosoms") im Sinne von Down-Syndrom-Tag nicht unbedingt zum gratulieren an sich geeignet ist, versteht sich fast von selbst. Das würde vielleicht auch etwas komisch klingen. Weshalb man diese Art von besonderen Tagen in Kategorien wie "Gedenktag" oder "Aktionstag" einteilt.

Österreich, Trisomie 21, Schweiz, Kind, Down-Syndrome, englisch, Down-Syndrom Blogs, Down Syndrom, Welt-Down-Syndrom-Tag, deutsch, Deutschland, 21.3., Maerz, International Down Syndrome´s Day
Mein Maximilian. Ich gratuliere.


Der Down-Syndrom-Tag ist dabei ein klarer Aktionstag. Es geht in erster Linie um Aufklärung. Und das ist gut so. Selbst wenn man darüber nachdenken muss, warum es ausgerechnet für das "Down-Syndrom" einen speziellen Tag gibt und für so viele andere Umstände, die wir im Deutschen als "Behinderung" bezeichnen, nicht.

Mag es an der "Quote" liegen?
Weltweit schätzt man, dass etwa eins von 800 geborenen Kindern mit dem Extrachromosom ausgestattet ist. Ja, das ist einer der Punkte, der vermittelt werden soll. Es handelt sich um eine bestimmte Anordnung der Chromosomen, nicht um eine Krankheit. Allerdings darf und sollte man nicht versuchen zu verheimlichen, dass diese bestimmte Anordnung von Chromosomen in den meisten Fällen weitreichende Konsequenzen hat. Wobei es wiederum nur darum geht, mit dem Extrachromosom versehene Personen mit Personen ohne Extraschromosom zu vergleichen. In vielerlei Hinsicht zu vergleichen.

Etwas präziser hingesehen gibt es aber wahrscheinlich zwei prinzipielle Substantive, die aktuell gültig beschreibend für die Thematik sein könnten. Angst und Umgang.
Die Angst, selbst ein Kind mit dem Extrachromosom zu empfangen.
Und die (ziemlich sicher oft eingebildete) Unfähigkeit, bei einem zufälligen Zusammentreffen mit einem Menschen mit Down-Syndrom so mit ihm umzugehen, wie .......

... Ja, wie eigentlich?!

Am 21. März 2014 wird es in ihrer Stadt oder in einer Stadt in Ihrer Nähe ziemlich sicher eine Veranstaltung geben. Warum schauen Sie dort nicht einfach einmal vorbei? So als Einstimmung ins Wochenende (der 21. 3. 2014 ist ein Freitag).


 




Blog: Luis (Einfach Daniela / Einfach Leben)

Samstag, 25. Februar 2012



Blog: Luis Einfach Daniela / Einfach Leben, deutsch, Down Syndrom, Down-Syndrom Blogs, Down-Syndrome, Extrachromosom, Kind, Trisomie 21, Österreich,
Luis im Februar 2012
Foto: einfach-daniela.blogspot
 Wenn wir ein sozusagen nigelnagelneues Blog entdecken und es sich dabei um ein Blog handelt, das einfach frei von der Leber weg begonnen wurde, dann können wir Ihnen natürlich noch nicht viel über die handelnden Personen erzählen.

Sollten wir deshalb mit der Erwähnung hier warten, bis wir Ihnen 3 oder 4 Sätze zum Hintergrund der Darsteller anbieten könnten?

Auf gar keinen Fall!

Denn einerseits ist es doch wirklich eine tolle Sache, so ein Blog von Anfang an mitzuverfolgen.
Und außerdem: Wozu braucht es Worte, wenn wir in das strahlende Gesicht von Luis (manchmal auch Luise) blicken dürfen?

Einfach nur herrlich: Zum Blog

Conny Wenk: Der "A little extra"-Wandkalender 2012 ist da

Donnerstag, 8. Dezember 2011




Credit: Conny Wenk

Trotz steigender Bedeutung elektronischer Hilfsmittel, die man immer zur Hand hat, ist es überall auf der Welt noch immer sehr beliebt, sich einen aktuellen Kalender an die Wand zu hängen. Solange der Standard-Wandkalender nicht elektronisch wird (so etwas existiert schon), wird dies auch so bleiben. Denn man muss keine Knöpfe drücken und ist nicht vom Ladezustand eines Akkus abhängig. Ein gedruckter Wandkalender bietet den Vorteil, dass man selbst im schlimmsten Morgenmuffel-Zustand während des Weges zur Kaffeemaschine auf einen Blick zumindest erkennt, welches Datum gerade vorliegt und welcher Wochentag damit verbunden ist. Oder andersherum.

Ein Wandkalender kann aber viel mehr sein als eine pure Informationsquelle. Manchmal wird die Information sogar zur Nebensache. Das passiert zum Beispiel dann, wenn der Kalender mit Motiven - in den meisten Fällen fotografischen - versehen ist, unter/über/neben denen sich der eigentliche kalendarische Teil des Gesamtwerkes befindet. In diesem Moment wird der Kalender zu einer optischen Bereicherung Ihres Wohnumfeldes.

Motivthemen für Fotokalender gibt es wahrscheinlich unbegrenzt. Schlagen Sie einmal ein Wörterbuch an einer x-beliebigen Stelle auf und suchen Sie ein Substantiv oder Adjektiv, mit dem Sie keinen existenten Kalender assoziieren können. Produkte, Landschaften, Orte, Umwelt, Eigenschaften, Leute, Wissenschaft, Tiere ... und, und und. Zu so ziemlich allem werden Sie irgendwo den passenden Kalender finden.

(Subjektiv) richtig gut und wertvoll wird so ein Kalender, wenn Sie nach Ablauf des Jahres, den der Kalender informativ abdeckt, ein Problem bekommen. Dann nämlich, wenn der Kalender durch den neuen, für das kommende Jahr gültigen ersetzt werden muss und die Frage auftaucht, was man mit dem abgelaufenen Kalender tun soll. Wenn man aus irgendeinem Grund eng mit den Fotomotiven verbunden ist (ein gutes persönliches Beispiel ist ein Kalender mit dem jeweiligen Monat und der Jahreszeit entsprechenden Fotos meiner "alten" kleinen Heimatstadt), dann kann diese Situation richtig weh tun. Süßer Schmerz.

Wetter ist Wetter. Egal, ob es gerade regnet, schneit oder die Sonne scheint.
Ich kann aber Fotomotive zusammenstellen, bei denen es entweder um Schnee oder um Regen oder um Sonnenschein geht.
Ein Berg ist ein Berg. Egal, ob er baumbewachsen oder kahl wie mein Hinterkopf ist.
Ich kann aber Fotomotive zusammenstellen, bei denen es entweder um grüne oder um graue oder um braune oder um weiße Berge geht.
Menschen sind Menschen. Egal, ob sie klein oder braun, einarmig oder zweibeinig, sprechend oder taub, katholisch oder TV-süchtig ... sind.
Ich kann aber Fotomotive zusammenstellen, bei denen es entweder um kleine oder um braune oder um sprachlose .... Menschen geht. 

Die fantastische Fotografin Conny Wenk nimmt den Themenbereich, auf den sie sich bei einem Großteil ihrer Arbeit konzentriert, alles andere als auf "die leichte Schulter". Und doch kommen ihre Fotos mit einer Leichtigkeit daher, die mich oft verblüfft. Als einer der Co-Autoren des Buchs Außergewöhnlich: Väterglück  und im Zusammenhang mit dessen Veröffentlichung hatte ich die Ehre, Conny selbst, ihr Werk, ihren Ansporn und ihre Arbeitsweise etwas besser kennen- und schätzenzulernen.

Und ich würde gern - bevor ich den Link zu Connys neuem Kalender, der zu jener Gruppe von Kalendern gehört, die man nach Ablauf des Jahres nicht einfach so wegwerfen kann, erstelle - eine Ergänzung hinsichtlich der vermeintlichen Zielgruppe abgeben:
Neben "Eltern-Kind-Gruppen, Selbsthilfegruppen, Kliniken, Arztpraxen, Logopäden, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Initiativen von Lebensschützern, Kirchen, diakonischen und karitativen Einrichtungen und, und" gehört dieser Kalender meines Erachtens vor allem in die Küche von generell werdenden Eltern, Schwangerschaft planenden Vielleicht-Eltern und (ver-)zweifelnden Entscheiden-Müssen-Eltern.

 

Blog: Calista, Thalia und Cosima - Fairy Bread

Freitag, 2. Dezember 2011

Blog: Calista, Thalia und Cosima - Fairy Bread, deutsch, Deutschland, Down Syndrom, Down-Syndrom Blogs, Down-Syndrome, englisch, Extrachromosom, Fotos, Geschichten Stories, Kind, Krankheit Gesundheit Medizin, Kunst Fotografie, Trisomie 21, Video,
Calista im November 2011
Credit: fairybread.blogspot
"Fairy Bread" ist einer der vielen Blogs, die man eigentlich nicht wirklich als "Down-Syndrom-Blog" kategorisieren sollte, den ähnlich wie bei der wahrscheinlich ewig währenden Diskussion um die zu interpretierende Bedeutung des Buchstaben "s" bei der englischen Bezeichnung Down's Syndrome handelt es sich nicht um einen Blog, der durch das Extrachromosom charakterisiert und definiert wird, sondern die Trisomie 21 ist eine bereichernde Facette des Ganzen - nicht mehr, nicht weniger.

Wenn Mami Iren von den Erlebnissen mit ihren drei Mädels Calista, Thalia und Cosima (die Reihenfolge ist von "ganz jung" nach "jung" gewählt) berichtet, dann geht es oft geradezu poetisch und manchmal auch richtig philosophisch zu. Begleitet werden Irens Erzählungen zudem von Fotos einer Qualität, dass man in einigen Fällen glauben könnte, Conny (Wenk) habe ihre (Knipser-) Finger im Spiel.

Müsste ich den Blog (der bald ein Jahr alt wird) als Ganzes betrachtet einem Musikstil zuordnen, fiele mir als erstes "Chill Out" ein - sollte dies ein per Definition zulässiger und existierender Musikstil sein.

Bevor ich nun aber den Eindruck vermittle, "Fairy Bread" sei irgend so ein "überkandideltes Machwerk", lassen Sie sich sagen, dass dies überhaupt nicht der Fall ist. Iren befasst sich auch mit so hausbackenen Dingen wie Rezepten (wir überlassen es Ihnen als Hausaufgabe herauszufinden, warum der Blogname so und nicht anders gewählt wurde), der Schönheit der Natur und und und ....

Auch ich habe ein Rezept für Sie, nämlich das
Rezept zum Einstieg in Irens Blog

Zutaten:
Sie brauchen:
  • 100% sich selbst
  • einen ruhigen Moment, bevorzugt abends
  • 300 g gute Laune
  • zwei Würfel Entspanntsein
  • 250 ml Melancholie
  • zur Verfeinerung des Geschmacks - wenn Sie mögen - eine feine Pulle Rotwein (aber nicht zu viel, damit die tollen Fotos scharf bleiben)
Zubereitung:

Mischen Sie alle Zutaten ganz vorsichtig. Nicht mit dem Presslufthammer, sondern mit einem Wattestäbchen. Keine der einzelnen Komponenten sollte verloren gehen, genausowenig wie eine einzelne ein Übergewicht gewinnen sollte. Und dann beginnen Sie am besten dort, wo man beginnen sollte: Mayas Prophezeiung.

Von dort aus folgen Sie einfach der gewöhnlichen Routine und klicken ganz unten "Neuerer Post", sobald Sie bereit dazu sind.

Ausgewogen zwischen fettreich und kalorienarm und kalorienreich und fettarm, werden Sie keine Probleme mit der Verdauung haben.

Und sollte jemand bevorzugen, mit dem Nachtisch anstatt der Vorspeise zu beginnen, dann kann er dies auch ganz einfach tun:

Blog: Lydia und das Leben

Donnerstag, 24. November 2011

Lydia August 2011
Credit: einbesondereskind.blogspot
Am 6. Juli 2009 wurde Lydia geboren. Ein ganz normales kleines Mädchen, das schon einen ordentlichen Weg in seiner Entwicklung gegangen ist. Vom Kopf heben über Krabbeln, erste gesprochene Worte - in ihrer eigenen Sprache, versteht sich - und Greifen und Lachen und Sitzen und Reiten und "Übersetzen" und und und .... bis hin zum unlängst begonnenen motorischen Reagieren auf Wörter, die sie hört. Toll!

Nun könnte bald der nächste große Schritt anstehen. Und zwar der erste Schritt. Und selbst wenn dieser noch ein oder zwei Jahre auf sich warten lässt, wäre diese Phase doch ein guter Moment, um einzusteigen in:

Blog: Simon

Freitag, 21. Oktober 2011




Simons "Bande" erzählt uns:
Simon hat 4 Schwestern und mit seiner Mama muss er sich gar um 5 Frauen kümmern, doch zum Glück gibts da noch seinen Papa,der ihm immer tatkräftig zur Seite steht.Unser Schatz Simon Josef wurde,um fast 2Monate zu früh,am 22.5.2009geboren. Wir erfuhren ein paar Tage noch vor der Geburt,dass Simon mit einem Chromoson zu viel auf die Welt kommen wird.Es war anfangs schwer vorstellbar so einen besonderen Bruder/Sohn zu haben,doch durch den starken Zusammenhalt der Familie wurde uns schnell klar,dass Simon das BESTE ist was uns je passieren konnte!

                   
                                            ZUM BLOG

Blog: Joshua Samuel

Mittwoch, 19. Oktober 2011

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Joshua Samuels Mami Christine sagt:

Joshua, mein jüngstes Kind, kam mit einem extra (Glücks-) Chromosom auf die Welt. Er hat eine Trisomie 21. Er wächst mit mir allein als "Einzelkind" auf, da seine Geschwister schon viel älter sind und beide nicht mehr zu Hause leben. Wir beide führen ein sehr zufriedenes, glückliches, normales, chaotisches Leben, in das ich einen kleinen Einblick geben möchte.

Würden Sie gern mehr von Joshua erfahren und sehen?

>>> Joshua Samuel

Blog: Emmas Neuigkeiten-Blog

Freitag, 29. Oktober 2010

Blog: Emmas Neuigkeiten-Blog, Baby, Behinderung Handicap, deutsch, Deutschland, Down Syndrom, Down-Syndrom Blogs, Down-Syndrome, Extrachromosom, Fotos, Geschichten Stories, Kind, Trisomie 21,

In wenigen Tagen wird der erste Geburtstag gefeiert. Und vor wenigen Tagen wurde der erste Geburtstag gefeiert. Vor wenigen Tagen wurde Emma ein Jahr alt. Und in diesem einen Jahr ist ganze Menge passiert. In wenigen Tagen wird Emmas Blog ein Jahr alt. Und dort kann man prima nachlesen (und anhand vieler toller Fotos auch sehen), was alles so passiert ist in diesem einen Jahr:

>>> ZUM BLOG

Blog: Jolinas Welt

Freitag, 23. Juli 2010

Blog: Jolinas Welt, deutsch, Deutschland, Down Syndrom, Down-Syndrom Blogs, Down-Syndrome, Extrachromosom, Fotos, Geschichten Stories, Kind, Trisomie 21,

42 Jahre alt - ist nicht Jolina, sondern das Kleid, das sie auf dem Foto oben trägt.
Jolina selbst bringt es immerhin schon auf knapp 16 Monate und dass sie in diesem zarten Alter schon so fein sitzen und klatschen kann, lässt das Kleid doch ganz in der Hintergrund treten.

Jolina Noelle hat nicht nur eine Website, auf der man mehr über sie erfahren und und Fotos & Videos ansehen kann.

Nein, seit 2 Monaten gibt es Jolinas lebensbegleitenden Lesestoff fuer Freunde auch im Blogspot-Format: >>> ZUM BLOG

Blog: Louis grosse Welt

Montag, 5. Juli 2010

Blog: Louis grosse Welt, Behinderung Handicap, deutsch, Deutschland, Down Syndrom, Down-Syndrom Blogs, Down-Syndrome, Extrachromosom, Kind, Trisomie 21,
Die ersten 4 Jahre in Louis' Leben wurden auf auf einer Website liebevoll festgehalten.
Inklusive hinterher getragener Pupse (na, jetzt gehen Sie mal auf die Suche, wo dieses Zitat zu finden ist!)

Seit 2010 wird gebloggt.
Mal mehr, mal weniger.
Hoffentlich bald wieder mehr, einen Juli-Eintrag haben wir ja schon.

Auch bei Louis wird nicht nur erzählt, sondern es gibt viele schöne Fotos dazu:

>>> ZUM BLOG

Blog: Madeleine aus Lieboch

Freitag, 2. Juli 2010

Blog: Madeleine aus Lieboch, Behinderung Handicap, deutsch, Down Syndrom, Down-Syndrom Blogs, Down-Syndrome, Extrachromosom, Kind, Trisomie 21, Österreich,

So ein Counter ganz oben auf einer Website ist eine feine Sache.
Da müssen wir nämlich gar nicht erst den Steckbrief bemühen, um zu erfahren, dass Madeleine schon fast fünfeinhalb Jahre alt ist.
Fünfeinhalb aufregende Jahre, davon die letzten beiden per Blog und mit vielen, vielen Fotos gewürzt mit uns geteilt.
Herrlicher Lesestoff für mehr als ein paar Tage!

>>> ZUM BLOG

Blog: Neues von Samea Tirza

Dienstag, 22. Juni 2010

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Vor anderthalb Wochen ist Samea-Tirza schon 4 Jahre alt geworden.
Und vor 2 Wochen hat ihre Mama angefangen zu bloggen.
Und das ist toll.
Vor allem auch, weil ihre Mama sich die Mühe macht, uns ganz viele Fotos zu zeigen.
Und damit schicken wir Sie einfach mitten hinein ins Geschehen:

>>> ZUM BLOG

Neues Buch: Meine besondere Tochter - Liebe zu einem Kind mit Behinderung von Doro May

Montag, 21. Juni 2010

Artikel von Andreas Laska
bei PR Inside
Foto Cover: Augsburger Sankt Ulrich Verlag
Download Cover (300 dpi)

Neues Buch: Meine besondere Tochter - Liebe zu einem Kind mit Behinderung von Doro May, Trisomie 21, Deutschland, deutsch, Buch Literatur, Behinderung Handicap, Down Syndrom, Down-Syndrome, Kind, Baby, Extrachromosom,
„Herzlichen Glückwunsch. Was ist es denn?", fragt die Putzfrau im Krankenhaus. „Es ist – behindert antwortet die junge Mutter und erschrickt über sich selbst. Doch Doro May lernt schnell. Ihre Tochter Tina ist nicht nur schwerbehindert, sie ist auch etwas ganz Besonderes. Ihr „Anderes Kind“ hat eben andere Pläne mit ihr und zeigt ihr eine Welt, die sie bis dato nicht kannte. Wie Doro May diese Welt entdeckt, sie trotz
aller Sorgen und Ängste mehr und mehr schätzen und lieben lernt, beschreibt sie in ihrem bewegenden autobiografischen Buch. „Meine besondere Tochter. Liebe zu einem Kind mit Behinderung“ lautet der Titel des Bandes, der dieser Tage im Augsburger Sankt Ulrich Verlag erscheint.

Nicht ist mehr wie früher in Doro Mays Leben, seit Tina auf der Welt ist. Das „Andere Kind“ krempelt den Haushalt der Mays gründlich um – was bisweilen sogar wörtlich zu verstehen ist. Tina hat das Down Syndrom und ist Autistin. An sie heranzukommen ist schwer, für Außenstehende gar oft unmöglich. Oft zerrt sie mit aller Kraft an den Nerven ihrer Eltern. Doro May aber liebt ihre Tochter von ganzem Herzen, lässt keine Therapie und keine Förderung aus, die ihr „Anderes Kind“ weiterbringen könnte. Sie kämpft – gegen Vorurteile, gegen Schubladendenken und gegen bürokratische Hürden, vor allem aber für ihr Kind. Und sie holt schließlich das Beste für Tina heraus.

„Meine besondere Tochter“ ist der Lebensbericht einer starken Frau, ein Buch nicht ohne drastischen Realismus und doch voller Wärme und Liebe. Ungeschminkt, authentisch, berührend.


Die Autorin:
Doro May wurde 1953 in Essen geboren und studierte Germanistik, Musik und Erziehungs-wissenschaften. Seit mehr als 20 Jahren unterrichtet sie an einem Aachener Gymnasium Deutsch, Musik und Pädagogik. Sie ist verheiratet und hat drei Töchter. Tina ist ihre zweite Tochter.


Doro May
Meine besondere Tochter
Liebe zu einem Kind mit Behinderung
ISBN 978-3-86744-161-2
kt, 144 Seiten, 135 mm x 210 mm
EUR 16,90 (D), sFr 28,50, EUR 17,40 (A)

Paula und der Sondelfinger Kindergarten in der Reichenecker Straße - Inklusion ist mehr als nur eine gesetzliche Forderung

Sonntag, 6. Juni 2010

"Von Kopf bis Fuß ganz Paula" hat Andreas Dörr seinen Artikel genannt, in dem er von der sechsjährigen Paula und ihrem Umfeld berichtet. Und in dem er eine ganze Menge Leute zu Wort kommen lässt, welche wiederum so einige Dinge sagen, über die man als Leser oder Zuhörer vielleicht ein zweite Mal nachdenken könnte. Wenn man diese Dinge nicht sowieso schon als Selbstverständlichkeit verinnerlicht hat.

Aber lesen Sie selbst: >>> Zum Artikel im Reutlinger Generalanzeiger

Down-Syndrom: Die neusten Pressemeldungen

Mittwoch, 2. Juni 2010

Über das Buch "Aus dem Bauch heraus. Pränataldiagnostik und behindertes Leben" von Franz-Joseph Huainigg und der Aktion Leben wird im österreichischen Original Text Service berichtet.

Im Zusammenhang mit dem Run for Children" spricht die Erste Vorsitzende des Elternkreises Down Syndrom Aleksandra Wabra über Integration, Unterforderung, Förderung u.v.m.: Rhein-Zeitung.

Wie Lukas so ist - davon erzählt uns Juliane Maier. Von einem Jungen, der Schüler in der Klasse 3b der Grundschule in Ranis (Thüringen) sein darf. Und davon, was seine Mitschüler davon halten: TLZ.de

Aus dem Chiemgau wird uns berichtet, wie Sonja Huber aus Schwindegg einen Luftballon-Weitflugwettbewerb gewann (ihr Ballon flog über 200 KILOmeter!) und sich nun auf einen Besuch im Legoland freuen darf. Eine Aktion der Selbsthilfegruppe „Von wegen Down“: Chiemgau online

Über die Eröffnung der Vernissage „Die Besonderen“ im „Haus Walstedde“ im gleichnamigen nordwestdeutschen Ort berichtet Nicole Krellmann: IVZ online.

Bist du auf der Montessori-Schule? Was hast du denn?

Mittwoch, 26. Mai 2010

Unterschiede zählen nicht

Von Julia Steinbach
in den Westfälischen Nachrichten

Borken. Es ist 9 Uhr morgens in der Montessori-Grundschule. Für die Klasse C steht Freiarbeit auf dem Programm. Dominik (7) hat sich in eine Ecke verzogen, um in einem Buch zu schmökern. Freund Jakob kommt dazu: „Mein Vater wäre jetzt schon viel weiter, der hat das nämlich gelernt“, sagt der Acht-Jährige. „Hab ich auch“, erwidert Dominik und fügt hinzu: „Ich bin nämlich nicht in der ersten, der dritten oder vierten, sondern schon in der zweiten Klasse.“

Für Außenstehende mag diese Erklärung komisch klingen. Doch für Jakob ist sie notwendig. Denn das Wissen darum, zu welchem Jahrgang ihre Schulkameraden gehören, ist für die Montessori-Schüler nicht selbstverständlich. Zwar gibt es auch hier Klassen. Aber der Unterricht ist zum großen Teil jahrgangsübergreifend. Die vier Klassen heißen darum einfach A, B, C und D. Und das ist nicht das einzig Besondere. Die Schule arbeitet integrativ. Seit 25 Jahren lernen hier Kinder mit und ohne Förderbedarf zusammen nach den Prinzipien der Montessori-Pädagogik.

In der Klasse C haben fünf Kinder sonderpädagogischen Förderbedarf, so wie Susanne, ein Kind mit Down-Syndrom. Die Zehnjährige sitzt in einer großen Gruppe Mädchen und Jungen, lacht, redet und bastelt an einer Kette. „Die Förderkinder sind noch mehr integriert als erhofft“, sagt Dieter Neugebauer, Mitglied der Schulleitung, stolz.

Zusammen mit der Fachlehrerin für Sonderpädagogik Petra Kerßen-Müller betreut der Lehrer an diesem Morgen die Freiarbeit der bunt gemischten Klasse. Wie seine Kollegin sitzt er an einem der niedrigen Holztische. Mal steht eine ganze Traube Schüler um ihn herum, mal hat nur ein einziges Kind Erklärungsbedarf. Ermahnen muss der Pädagoge nur selten. Die Arbeitsmoral ist gut. „Viele Kinder fangen sogar schon vor Beginn des Unterrichts an zu arbeiten“, sagt Dieter Neugebauer.

Am späten Vormittag teilen sich dann die Jahrgangsstufen. Für die ersten und zweiten Jahrgänge steht fächerübergreifendes Lernen auf dem Stundenplan. Die dritten und vierten Jahrgänge teilen sich in Untergruppen auf und gehen zum Epochenunterricht. „Das bedeutet, ein bestimmtes Fach wird über mehrere Wochen unterrichtet“, erklärt Neugebauer. Bei den Drittklässlern ist Kunst dran. Lehrerin Ursula Risthaus hat ein lustiges und interessantes Thema ausgesucht: Kniepuppen-Basteln. Mit den fertigen Puppen soll die Gruppe bei der Jubiläums-Feier auftreten.

Wo es gewünscht wird, setzt Risthaus selbst die Nadel an oder gibt Tipps. Doch das meiste machen die Kinder unter sich aus. „Wenn ich nicht weiß, wie ich einen Stich machen soll, frage ich erst mal meine Freundin Zoe“, erklärt Lily (8).

Selbstständigkeit wird hier groß geschrieben, gegenseitiges Helfen sowieso. Und wo kommt Montessori-Pädagogik ins Spiel? Eigentlich überall. „Die Lehre Maria Montessoris geht vom Kind aus“, sagt Dieter Neugebauer. „Das Kind entwickelt sich und wird dabei begleitet, aber nicht fremdbestimmt.“ Damit unterscheide die Montessori-Pädagogik sich maßgeblich von anderen Lehrmethoden, bei denen von Anfang an ein Ziel vorgegeben wird.

Am Anfang habe sich das Konzept schwer getan, vor allem wegen des integrativen Ansatzes. „Viele Kinder wurden gefragt: Bist du auf der Montessori-Schule? Was hast du denn?“, sagt Neugebauer. Solche Fragen gebe es aber schon lange nicht mehr. Drittklässlerin Lily fasst das Selbstverständnis der Schüler zusammen: „Ich finde es gut, dass die Kinder mit Förderbedarf dabei sind. Die sind doch genauso wie wir.“

Integration Kindergarten & Schule: Schaden oder "bremsen" Kinder mit Behinderung ihre Mitschüler? (Diskussion)

Dienstag, 25. Mai 2010

Der Ausgangsbeitrag:

Integration soll negativ sein ?

Ich habe letzte Woche den Bescheid vom KiGa bekommen, dass meine Tochter für September einen Platz bekommen hat.
Nun habe ich bereits bei der Anmeldung gesagt, ich fände es schön, wenn sie in die Integrationsgruppe käme, also gemeinsam mit behinderten und nichtbehinderten Kindern.
Nun ist Mitte Juni der erste Infoabend wo es auch um die Aufteilung in die verschiedenen Gruppen geht.
Für mich ist klar, dass meine Tochter in die Integrationsgruppe geht, wenn das machbar ist - einfach aus dem Grund, weil ich es schön fände, wenn sie damit aufwächst, dass der Umgang mit behinderten Menschen so normal ist wie mit nichtbehinderten. Ich wünsche mir für sie ein Aufwachsen in Toleranz, soweit ich ihr das ermöglichen kann.
Auch in der Spielgruppe, in der sie im Moment noch ist, ist ein Junge mit Down-Syndrom.
Nun hat mir eine andere Mutter aus dieser Spielgruppe "im Vertrauen" gesagt, dass sie ihr Kind niemals in die Intergrationsgruppe geben würde, denn da werde es nicht gescheit gefördert und bliebe auf der Strecke, zumal ein Kind ja auch das Recht hat, eine gesunde Welt zu erleben und zu begreifen.
Hüh....?
Mir sind solche Aussagen zutiefst fremd...um es höflich auszudrücken.
Allerdings muss ich zugeben, dass mir der Satz, dass meine Tochter dort nicht gefördert wird, also quasi zurückstecken muss, doch im Gehörgang sitzt...auch wenn ich es nicht glauben mag.
Die Vorstellung, im KiGa diesen Floh im Ohr anzusprechen, ist mir irgendwie zuwider....ich will für mein Kind das Beste, und das ist u.a. optimale Förderung, die aber auch die soziale/emotionale Intelligenz mit einschliesst...
Habt ihr eine Idee ? Oder Erfahrungen ?
Danke....

Violet

>>> Reaktionen lesen und mitdiskutieren

Blog: Made by Imme

Freitag, 21. Mai 2010

Blog: Made by Imme, Behinderung Handicap, deutsch, Deutschland, Down Syndrom, Down-Syndrom Blogs, Down-Syndrome, Extrachromosom, Kind, Kunst Fotografie, Trisomie 21,

Hallo und willkommen, schön dass Du vorbei schaust. Ich bin 39 Jahre alt und Mutter einer zauberhaften sechsjährigen Tochter mit Down Syndrom. Zudem begleiten mich zwei Cairn Terrier im Alltag ("oh, wer kläfft denn da schon wieder?"). Seit über 10 Jahren habe ich ein kleines Geschäft in der Nähe von Springe / Region Hannover. Neben Schreib- und Spielwaren wächst der Kreativbereich stätig. Mein Augenmerkt liegt dabei hauptsächlich auf Kartengestaltung (Einladung / Danke / Sonstige) und natürlich Scrapbooking. Immer im Frühjahr und im Herbst gebe ich dazu Kurse. Ab und zu gibt es diese Workshops auch mit Anleitung für Zuhause zu erwerben. Wenn Du darüber informiert werden möchtest, mail mir einfach (imme/ät/hansemann.de). Ich liebe meinen Job, dort kann ich all das Gelernte ( Designerin / Kauffrau / Schneiderin) ausleben. Wenn Du magst, schau gerne wieder vorbei... ich werde immer wieder meine Werke und anderes zeigen.

>>> ZUM BLOG

Video: Lisa (2 Jahre, Down-Syndrom) am Klavier

Mittwoch, 19. Mai 2010

Leider können wir keine weiter gehenden Informationen bezüglich Lisas oder ihrer Familie finden, aber ist folgendes Video nicht toll und motivierend?!:

ICH HABE EIN GESICHT - Fotografin Iris Steinmann stellt aus (Premiere: 2.Juli 2010 in Meerbusch Büderich)

Dienstag, 18. Mai 2010

„Kunst trifft Schönheit“ – ein Event zugunsten der Aktion „Ich habe ein Gesicht“

Der Verein „Ich habe ein Gesicht“ e.V. fördert Kinder mit dem Down-Syndrom und entstand in enger Zusammenarbeit mit der Initiative Down-Syndrom.
Iris Steinmann setzt sich als Fotografin seit mehr als zwei Jahren für Down-Kinder und Jugendliche ein. Durch ihre Art des Fotografierens zeigt sie die Kinder in einem völlig neuen Licht.

Iris Steinmann möchte zeigen – Down-Kinder haben nicht nur Gesichter – sie sind etwas ganz Besonderes. So entstand eine begeisternde Fotoausstellung zu diesem sensiblen Thema, die nun deutschlandweit und ab Juni auch in Düsseldorf zu sehen sein wird.

ICH HABE EIN GESICHT - Fotografin Iris Steinmann stellt aus, Baby, Behinderung Handicap, Deutschland, deutsch, Down Syndrom, Down-Syndrome, Extrachromosom, Fotos, Kind, Kunst Fotografie, Trisomie 21, 2 Juli 2010 in Meerbusch Büderich

Kinder mit Down-Syndrom brauchen mehr Aufmerksamkeit und Anerkennung. Sie verfügen oftmals über eine ganz besondere Intelligenz, die es gilt zu fördern und zu fordern. Hier fehlen wie so oft die nötigen Mittel, die man den Kindern aber auch den Eltern zur Verfügung stellen kann.
Genau hier setzt die Arbeit des Vereins „Ich habe ein Gesicht“ e.V. an.
Durch die Erlöse der Fotoausstellung werden Fördermöglichkeiten geschaffen, um Kinder und Jugendliche mit dem Down-Syndrom besser in unsere Gesellschaft zu integrieren.

Die Ausstellung soll aufwecken und die Menschen sensibilisieren. Denn diese Kinder leben mit uns, sie leben bei uns und vor allem haben sie ein Recht auf Integration.

So entstand in Zusammenarbeit verschiedener Unternehmen aus Meerbusch und Umgebung – fünf an der Zahl – eine Idee für eine Veranstaltung zugunsten der Aktion „Ich habe ein Gesicht“ – so entstand „Kunst trifft Schönheit“. Die Veranstaltung wird erstmalig am 2.Juli 2010 in Meerbusch Büderich in besonderer Location stattfinden und spricht eine Zielgruppe an, die sich einmal über Dienstleistungen in ihrer Nähe informieren möchte, offen für das Thema Down-Syndrom ist und bereit ist, die Betroffenen zu unterstützen und gleichzeitig einen netten Tag und Abend mit sympathischen Menschen genießen möchte. Denn all das wird am 2. Juli in Meerbusch möglich sein. Auf dem Event-Programm stehen viele Besonderheiten wie u.a. Live-Foto-Shootings mit Vorher-Nachher-Effekt, Beauty-Live-Acts, ein Mode-Defilee mit extravaganten, aber tragbaren Outfits einer bekannten Mode-Designerin, Schmuck der besonderen Art, Fotokunst eines international bekannten Fotokünstlers und Werbefotografen und last but not least Oliver Obermöller live in concert – Kunst für die Ohren. Es soll ein Tag der Begegnung, der Kommunikation und der Unterhaltung werden – aber ganz wichtig – es wird auch ein Tag der Aufklärung zum Thema Down-Kinder und Iris Steinmann wird vor Ort gerne über ihre aktuellen Projekte zu diesem Thema berichten.

Um dem Verein eine „ordentliche“ Spende mit auf den kommenden Weg geben zu können, haben sich die Veranstalter dazu entschlossen, eine Eintrittsgebühr i.H.v. 99,00 € zu erheben.
Der Erlös aus diesen Einnahmen wird dem Verein zugute kommen. In dem Eintrittspreis sind alle Themen des Tages, Getränke und leckere Köstlichkeiten des Restaurants Haus Meer enthalten. Also ein echtes „All-Inclusive-Paket“.

Zusätzlich wird es zugunsten der Aktion eine Tombola mit attraktiven Preisen geben, an der jeder Interessierte gerne teilnehmen kann.

Wir sind auf Ihre Mithilfe angewiesen!
Denn eine Veranstaltung zum ersten Mal durchzuführen bedarf einer Bekanntmachung auch durch die Medien, um den nötigen Erfolg zu bekommen – um die Aktion „Ich habe ein Gesicht“ öffentlicher zu machen!
Es soll die erste einer ganzen Veranstaltungsreihe werden – die immer wieder eines zur Aufgabe haben wird – Kindern und Jugendlichen aus unserer nächsten Umgebung zu helfen und sie zu unterstützen – genauer hinzuschauen.

Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme und möchten Sie noch einmal an unser Pressegespräch am 7. Juni um 11.00 h auf dem Kastanienweg 14 in Meerbusch Büderich erinnern. Bitte teilen Sie uns mit, wer aus Ihrer Redaktion daran teilnehmen wird.

Weitere Informationen zu dem Event und zu den Akteuren finden Sie unter
www.kunst-trifft-schoenheit.de

Beste Grüße

Ihr KtS-Team