Corky okay, Zahnputzmittel und 40 Jahre Hilfe für Behinderte

Mittwoch, 9. Dezember 2009

Alles o. k., Corky

9. Dezember 2009, 00:38
1993–1994 (ARD). 22-tlg. USFamilienserie von Michael Bravermann (“Life Goes On“; 1989).

Charles „Corky“ Thatcher (Christopher Burke) ist ein 18-jähriger Junge mit Downsyndrom, der nach Jahren auf Spezialschulen für Behinderte auf eine reguläre Highschool wechselt und sich auch sonst bemüht, ein „normales“ Leben zu führen. Dabei unterstützt ihn seine Familie: die Eltern Drew (Bill Smitrovich), ein früherer Bauarbeiter, der nun ein Restaurant führt, und Libby (Patti LuPone), eine ehemalige Sängerin, die in der Werbung arbeitet, sowie Corkys jüngere Schwester Rebecca, genannt Becca (Kellie Martin), mit der er in eine Klasse geht. Auch Paige (Monique Lanier), Drews Tochter aus erster Ehe, zieht nach einer gescheiterten Beziehung wieder bei den Thatchers ein....
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Evaluation der mechanischen und chemischen Kontrolle des dentalen Biofilms bei Patienten mit Down-Syndrom

Vierzig institutionalisierte Kinder zwischen 7 und 13 Jahren in der Wechselgebissphase nahmen an dieser Studie teil. Eine experimentelle cross-over blinde klinische Studie wurde verwendet, mit folgenden Protokollen: fluoridierte Zahnputzmittel (Protokoll G1); fluoridierte Zahnputzmittel und Chlorhexidin (Protokoll G2); fluoridierte Zahnputzmittel und chlorhexidine und Färbetablette (Protokoll G3); und fluoridierte Zahnputzmittel und Färbetablette. Jede experimentelle Phase dauerte 10 Tage mit einer 15 tägigen Auswaschung. die Auswertungsparameter waren Plaque Index und Zahnfleischbluten.....
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40 Jahre Hilfe für Behinderte: Integration statt Ausgrenzung

Mit einem Gottesdienst am kommenden Sonntag, 13. Dezember, um 10 Uhr in St. Fidelis in Sigmaringen und einem anschließenden Festakt begeht ein Verein sein 40-jähriges Bestehen, der aus kleinen Anfängen heraus ganz viel erreicht hat. Erreicht für diejenigen, für die sich der langjährige Vorsitzende Hubert Schneider endlich eine Akzeptanz als „normal“ wünscht: Menschen mit einer Behinderung. Wenn sich die 69-jährige Wiltrud Glas an den Schock erinnert, als bei ihrer Tochter eine Behinderung festgestellt wurde, dann stockt auch heute noch ihr Atem.

Nicht wegen dem Kind an sich, das inzwischen erwachsen ist und ist und eine eigene Wohnung hat, es ist mehr die Erinnerung an das, was es nicht gab. „Keinen Kindergarten, keine Schule, keine Werkstatt.“ Vor 40 Jahren wollte sie das so nicht stehen lassen und gründete den verein „Hilfe für das behinderte Kind“, der mittlerweile als „Hilfe für Behinderte“ eine kreisweite Akzeptanz genießt und bewiesen hat, wie man mit Beharrlichkeit, Engagement und vielen guten Ideen eine ganze Menge erreichen kann. Wofür Kordula Rapp, die derzeitige Vorsitzende aus Ennetach „kämpfen musste, wie ein Glucke“, davon ist heutzutage eine ganze Menge selbstverständlich. Ihr Sohn Dominik hat Down-Syndrom, so wie auch Ansgar aus der Familie Schneider. Beide konnten zur Schule gehen, haben einen Platz in einer Werkstatt. Wenn man bedenkt, dass 1970 in Baden-Württemberg die ersten Sonderschullehrer vom Studium kamen, dass am 11. April 1972 der erste Unterrichtstag an der heutigen Fidelisschule in Sigmaringen stattfand, dann hat sich viel getan im Landkreis, der nach der Kreisreform zwei Schulen für Behinderte hatte: die heutige Aicher-Scholl-Schule in Renhardsweiler war dazugekommen....
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