Blog: Luis (Einfach Daniela / Einfach Leben)

Samstag, 25. Februar 2012



Blog: Luis Einfach Daniela / Einfach Leben, deutsch, Down Syndrom, Down-Syndrom Blogs, Down-Syndrome, Extrachromosom, Kind, Trisomie 21, Österreich,
Luis im Februar 2012
Foto: einfach-daniela.blogspot
 Wenn wir ein sozusagen nigelnagelneues Blog entdecken und es sich dabei um ein Blog handelt, das einfach frei von der Leber weg begonnen wurde, dann können wir Ihnen natürlich noch nicht viel über die handelnden Personen erzählen.

Sollten wir deshalb mit der Erwähnung hier warten, bis wir Ihnen 3 oder 4 Sätze zum Hintergrund der Darsteller anbieten könnten?

Auf gar keinen Fall!

Denn einerseits ist es doch wirklich eine tolle Sache, so ein Blog von Anfang an mitzuverfolgen.
Und außerdem: Wozu braucht es Worte, wenn wir in das strahlende Gesicht von Luis (manchmal auch Luise) blicken dürfen?

Einfach nur herrlich: Zum Blog

Blog: Ella Jemina

Freitag, 27. Januar 2012


Blog: Ella Jemina, Baby, deutsch, Deutschland, Down Syndrom, Down-Syndrom Blogs, Down-Syndrome, Extrachromosom, Fotos, Geschichten Stories, Trisomie 21,
Ella Jemina Weihnachten 2011
Credit: Wendtepunkt.wordpress.com  

Heute, am 27. Januar 2012, wurde Ella Jemina genau 1 Jahr und 3 Monate alt.

Herzlichen Glückwunsch!

Und in diesen 15 Monaten hat Ella schon so einiges erlebt.
Es wäre ja auch komisch, wenn dem nicht so wäre.

Das tolle an der Sache ist, dass uns Ellas Mami uns fleißig davon berichtet, was die Kleine so erlebt.
Und das Ganze auch noch mit prima Fotos ausschmückt, damit wir richtig schön teilhaben können.

Sozusagen mitfiebern (wenn Ella zum Beispiel mal Fieber hat).

Möchten Sie wissen, was bisher passiert ist?
Oder noch besser, was ab sofort passiert?

Dann zögern Sie nicht und besuchen Sie sofort den:

Wendtepunkt




Conny Wenk: Der "A little extra"-Wandkalender 2012 ist da

Donnerstag, 8. Dezember 2011



Conny Wenk: Der
Credit: Conny Wenk

Trotz steigender Bedeutung elektronischer Hilfsmittel, die man immer zur Hand hat, ist es überall auf der Welt noch immer sehr beliebt, sich einen aktuellen Kalender an die Wand zu hängen. Solange der Standard-Wandkalender nicht elektronisch wird (so etwas existiert schon), wird dies auch so bleiben. Denn man muss keine Knöpfe drücken und ist nicht vom Ladezustand eines Akkus abhängig. Ein gedruckter Wandkalender bietet den Vorteil, dass man selbst im schlimmsten Morgenmuffel-Zustand während des Weges zur Kaffeemaschine auf einen Blick zumindest erkennt, welches Datum gerade vorliegt und welcher Wochentag damit verbunden ist. Oder andersherum.

Ein Wandkalender kann aber viel mehr sein als eine pure Informationsquelle. Manchmal wird die Information sogar zur Nebensache. Das passiert zum Beispiel dann, wenn der Kalender mit Motiven - in den meisten Fällen fotografischen - versehen ist, unter/über/neben denen sich der eigentliche kalendarische Teil des Gesamtwerkes befindet. In diesem Moment wird der Kalender zu einer optischen Bereicherung Ihres Wohnumfeldes.

Motivthemen für Fotokalender gibt es wahrscheinlich unbegrenzt. Schlagen Sie einmal ein Wörterbuch an einer x-beliebigen Stelle auf und suchen Sie ein Substantiv oder Adjektiv, mit dem Sie keinen existenten Kalender assoziieren können. Produkte, Landschaften, Orte, Umwelt, Eigenschaften, Leute, Wissenschaft, Tiere ... und, und und. Zu so ziemlich allem werden Sie irgendwo den passenden Kalender finden.

(Subjektiv) richtig gut und wertvoll wird so ein Kalender, wenn Sie nach Ablauf des Jahres, den der Kalender informativ abdeckt, ein Problem bekommen. Dann nämlich, wenn der Kalender durch den neuen, für das kommende Jahr gültigen ersetzt werden muss und die Frage auftaucht, was man mit dem abgelaufenen Kalender tun soll. Wenn man aus irgendeinem Grund eng mit den Fotomotiven verbunden ist (ein gutes persönliches Beispiel ist ein Kalender mit dem jeweiligen Monat und der Jahreszeit entsprechenden Fotos meiner "alten" kleinen Heimatstadt), dann kann diese Situation richtig weh tun. Süßer Schmerz.

Wetter ist Wetter. Egal, ob es gerade regnet, schneit oder die Sonne scheint.
Ich kann aber Fotomotive zusammenstellen, bei denen es entweder um Schnee oder um Regen oder um Sonnenschein geht.
Ein Berg ist ein Berg. Egal, ob er baumbewachsen oder kahl wie mein Hinterkopf ist.
Ich kann aber Fotomotive zusammenstellen, bei denen es entweder um grüne oder um graue oder um braune oder um weiße Berge geht.
Menschen sind Menschen. Egal, ob sie klein oder braun, einarmig oder zweibeinig, sprechend oder taub, katholisch oder TV-süchtig ... sind.
Ich kann aber Fotomotive zusammenstellen, bei denen es entweder um kleine oder um braune oder um sprachlose .... Menschen geht. 

Die fantastische Fotografin Conny Wenk nimmt den Themenbereich, auf den sie sich bei einem Großteil ihrer Arbeit konzentriert, alles andere als auf "die leichte Schulter". Und doch kommen ihre Fotos mit einer Leichtigkeit daher, die mich oft verblüfft. Als einer der Co-Autoren des Buchs Außergewöhnlich: Väterglück  und im Zusammenhang mit dessen Veröffentlichung hatte ich die Ehre, Conny selbst, ihr Werk, ihren Ansporn und ihre Arbeitsweise etwas besser kennen- und schätzenzulernen.

Und ich würde gern - bevor ich den Link zu Connys neuem Kalender, der zu jener Gruppe von Kalendern gehört, die man nach Ablauf des Jahres nicht einfach so wegwerfen kann, erstelle - eine Ergänzung hinsichtlich der vermeintlichen Zielgruppe abgeben:
Neben "Eltern-Kind-Gruppen, Selbsthilfegruppen, Kliniken, Arztpraxen, Logopäden, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Initiativen von Lebensschützern, Kirchen, diakonischen und karitativen Einrichtungen und, und" gehört dieser Kalender meines Erachtens vor allem in die Küche von generell werdenden Eltern, Schwangerschaft planenden Vielleicht-Eltern und (ver-)zweifelnden Entscheiden-Müssen-Eltern.

 

Blog: Calista, Thalia und Cosima - Fairy Bread

Freitag, 2. Dezember 2011

Blog: Calista, Thalia und Cosima - Fairy Bread, deutsch, Deutschland, Down Syndrom, Down-Syndrom Blogs, Down-Syndrome, englisch, Extrachromosom, Fotos, Geschichten Stories, Kind, Krankheit Gesundheit Medizin, Kunst Fotografie, Trisomie 21, Video,
Calista im November 2011
Credit: fairybread.blogspot
"Fairy Bread" ist einer der vielen Blogs, die man eigentlich nicht wirklich als "Down-Syndrom-Blog" kategorisieren sollte, den ähnlich wie bei der wahrscheinlich ewig währenden Diskussion um die zu interpretierende Bedeutung des Buchstaben "s" bei der englischen Bezeichnung Down's Syndrome handelt es sich nicht um einen Blog, der durch das Extrachromosom charakterisiert und definiert wird, sondern die Trisomie 21 ist eine bereichernde Facette des Ganzen - nicht mehr, nicht weniger.

Wenn Mami Iren von den Erlebnissen mit ihren drei Mädels Calista, Thalia und Cosima (die Reihenfolge ist von "ganz jung" nach "jung" gewählt) berichtet, dann geht es oft geradezu poetisch und manchmal auch richtig philosophisch zu. Begleitet werden Irens Erzählungen zudem von Fotos einer Qualität, dass man in einigen Fällen glauben könnte, Conny (Wenk) habe ihre (Knipser-) Finger im Spiel.

Müsste ich den Blog (der bald ein Jahr alt wird) als Ganzes betrachtet einem Musikstil zuordnen, fiele mir als erstes "Chill Out" ein - sollte dies ein per Definition zulässiger und existierender Musikstil sein.

Bevor ich nun aber den Eindruck vermittle, "Fairy Bread" sei irgend so ein "überkandideltes Machwerk", lassen Sie sich sagen, dass dies überhaupt nicht der Fall ist. Iren befasst sich auch mit so hausbackenen Dingen wie Rezepten (wir überlassen es Ihnen als Hausaufgabe herauszufinden, warum der Blogname so und nicht anders gewählt wurde), der Schönheit der Natur und und und ....

Auch ich habe ein Rezept für Sie, nämlich das
Rezept zum Einstieg in Irens Blog

Zutaten:
Sie brauchen:
  • 100% sich selbst
  • einen ruhigen Moment, bevorzugt abends
  • 300 g gute Laune
  • zwei Würfel Entspanntsein
  • 250 ml Melancholie
  • zur Verfeinerung des Geschmacks - wenn Sie mögen - eine feine Pulle Rotwein (aber nicht zu viel, damit die tollen Fotos scharf bleiben)
Zubereitung:

Mischen Sie alle Zutaten ganz vorsichtig. Nicht mit dem Presslufthammer, sondern mit einem Wattestäbchen. Keine der einzelnen Komponenten sollte verloren gehen, genausowenig wie eine einzelne ein Übergewicht gewinnen sollte. Und dann beginnen Sie am besten dort, wo man beginnen sollte: Mayas Prophezeiung.

Von dort aus folgen Sie einfach der gewöhnlichen Routine und klicken ganz unten "Neuerer Post", sobald Sie bereit dazu sind.

Ausgewogen zwischen fettreich und kalorienarm und kalorienreich und fettarm, werden Sie keine Probleme mit der Verdauung haben.

Und sollte jemand bevorzugen, mit dem Nachtisch anstatt der Vorspeise zu beginnen, dann kann er dies auch ganz einfach tun:

 
 
 

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